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HAUSHALTSREFORM IN BADEN-WÜRTTEMBERG

[Stand: 22. Januar 2010]
Reformmodell:
Baden-Württemberg hat die Einführung der Doppik auf kommunaler Ebene beschlossen. Eine Wahlmöglichkeit zur alternativen Einführung einer erweiterten Kameralistik ist nicht vorgesehen.

Bezeichnung des baden-württembergischen Reformmodells:
"Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen" (NKHR)

Stand der Reformentwicklung:
Die Haushaltsreform ist bereits vom Landtag verabschiedet worden.

Übergangsfrist:
Die Übergangsfrist für die Doppik-Einführung in Baden-Württemberg läuft bis zum 31.12.2015. Der Gesamtabschluss (auch: Konzernabschluss) ist ab 2018 aufzustellen.

Reformkommunen:
Bruchsal, Heidelberg, Herrenberg, Horb am Neckar, Karlsruhe, Östringen, Rauenberg, Remshalden, Sindelfingen, Stetten am kalten Markt, Tettnang, Wiesloch.

Einschlägige Rechtsvorschriften:
» Kommunales Haushaltsrecht in Baden-Württemberg

Zuständiges Ministerium:
» Innenministerium Baden-Württemberg

Landesspezifische Informationsplattform:
» www.nkhr-bw.de

Aussagen wichtiger Parteien zur Haushaltsreform:
» Vergleich der Wahlprogramme zur Landtagswahl 2006 in Baden-Württemberg






Quellen:
- http://doppikvergleich.de/uploads/tx_jpdownloads/UEberblick.pdf, Zugriff am 22. Januar 2010
- http://www.im.baden-wuerttemberg.de/de/Neues_Kommunales_Haushaltsrecht/83771.html, Zugriff am 22.
  Januar 2010
- http://www.nkhr-bw.de/, Zugriff am 22. Januar 2010

© Andreas Burth   |   Impressum