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HaushaltsSteuerung.de » Lexikon » K » Kassenverstärkungskredite (KVK)

Lexikon zur öffentlichen Haushalts- und Finanzwirtschaft


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Kassenverstärkungskredite (KVK)

Als Kassenverstärkungskredite werden finanzstatistisch (hier: Statistik über die öffentlichen Haushalte) kurzfristige Verbindlichkeiten erfasst, welche idealtypisch zur Überbrückung vorübergehender Kassenanspannungen eingegangen werden. Zu den Kassenverstärkungskrediten zählen neben den Kassenkrediten von Kreditinstituten auch Geldmarkttitel (Schatzwechsel, unverzinsliche Schatzanweisungen), soweit sie zur kurzfristigen Kassenverstärkung bestimmt sind.

In der neuen Schuldenstatistik (ab 2010) werden die Begriffe "Kassenkredit" und "Kassenverstärkungskredit" synonym verwendet.

Siehe auch:
- Staatsverschuldung in Deutschland (Bund, Länder, Kommunen)
- Staatsverschuldung in der Europäischen Union (EU)
- Schuldenuhren zu den Staatsschulden der EU-Mitgliedsstaaten
- Schuldenuhr zur Staatsverschuldung der USA
- Aufsätze zum Thema "Haushaltskonsolidierung & Verschuldung"
- Vorträge/Präsentationen zum Thema "Haushaltskonsolidierung & Verschuldung"
- Blog-Einträge zum Thema "Verschuldung & Haushaltskonsolidierung"
- Blog-Einträge zum Thema "Schuldenfreie Kommunen"
- Blog-Einträge zum Thema "Nachhaltigkeitssatzungen & kommunale Schuldenbremsen"
- Zitate für Haushaltsreden zum Thema "Schulden | Staatsverschuldung"
- Linksammlung zu kommunalen Dienstanweisungen (u.a. zum Kassenwesen)


©  Andreas Burth, Marc Gnädinger