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HaushaltsSteuerung.de » Lexikon » K » Kassenverstärkungskredite (KVK)

Lexikon zur öffentlichen Haushalts- und Finanzwirtschaft


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Kassenverstärkungskredite (KVK)

Als Kassenverstärkungskredite werden finanzstatistisch (hier: Statistik über die öffentlichen Haushalte) kurzfristige Verbindlichkeiten erfasst, welche idealtypisch zur Überbrückung vorübergehender Kassenanspannungen eingegangen werden. Zu den Kassenverstärkungskrediten zählen neben den Kassenkrediten von Kreditinstituten auch Geldmarkttitel (Schatzwechsel, unverzinsliche Schatzanweisungen), soweit sie zur kurzfristigen Kassenverstärkung bestimmt sind. Werden Kassenverstärkungskredite zu einer Dauereinrichtung, so ist dies ein Indikator dafür, dass die betreffende Körperschaft über ihre Verhältnisse lebt.

In der neuen Schuldenstatistik (ab 2010) werden die Begriffe "Kassenkredit" und "Kassenverstärkungskredit" synonym verwendet.

Siehe auch:
- Staatsverschuldung in Deutschland (Bund, Länder, Kommunen)
- Staatsverschuldung in der Europäischen Union (EU)
- Schuldenuhren zu den Staatsschulden der EU-Mitgliedsstaaten
- Schuldenuhr zur Staatsverschuldung der USA
- Aufsätze zum Thema "Haushaltskonsolidierung & Verschuldung"
- Vorträge/Präsentationen zum Thema "Haushaltskonsolidierung & Verschuldung"
- Blog-Einträge zum Thema "Verschuldung & Haushaltskonsolidierung"
- Blog-Einträge zum Thema "Schuldenfreie Kommunen"
- Blog-Einträge zum Thema "Nachhaltigkeitssatzungen & kommunale Schuldenbremsen"
- Zitate für Haushaltsreden zum Thema "Schulden | Staatsverschuldung"
- Linksammlung zu kommunalen Dienstanweisungen (u.a. zum Kassenwesen)

Blog-Einträge zum Thema:
- Stark zersiedelte Gemeinden in Hessen ohne Kassenkredite (Blog-Eintrag vom 20.10.2015)
- Kassenkreditschulden der steuerstärksten kreisangehörigen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen
  (Blog-Eintrag vom 12.10.2015)

- Kassenkredite und Finanzierungssalden der kreisangehörigen Gemeinden in Hessen nach
  Einwohnergrößenklassen (Blog-Eintrag vom 9.10.2015)

- Kassenkreditschulden der Städte und Gemeinden in Sachsen (Blog-Eintrag vom 16.9.2015)
- Gemeinden in Nordrhein-Westfalen ohne Kassenkredite trotz eines starken
  Bevölkerungsrückgangs (Blog-Eintrag vom 11.9.2015)

- Kreisangehörige NRW-Gemeinden ohne Kassenkredite trotz schwieriger Rahmenbedingungen
  im Sozialbereich (Blog-Eintrag vom 8.9.2015)

- Kassenkreditfreie Gemeinden in Nordrhein-Westfalen mit geringer Steuereinnahmekraft
  (Blog-Eintrag vom 6.9.2015)

- Steuerschwache Gemeinden in Hessen ohne Kassenkreditschulden (Blog-Eintrag vom 4.9.2015)
- Pro-Kopf-Kassenkredite der 30 verbandsfreien, kreisangehörigen Städte und Gemeinden in
  Rheinland-Pfalz (Blog-Eintrag vom 9.8.2015)

- Pro-Kopf-Kassenkredite 2010 bis 2013 in den 48 kreisangehörigen Stärkungspakt-Gemeinden in
  Nordrhein-Westfalen im Vergleich (Blog-Eintrag vom 10.7.2015)

- Pro-Kopf-Schulden aus Kassenkrediten in den 103 kreisfreien Städten der Flächenländer in den
  Jahren 2011 bis 2013 im Vergleich (Blog-Eintrag vom 30.6.2015)

- Kassenkredite auf Ebene von Bund und Ländern (Blog-Eintrag vom 26.3.2015)
- Stand und Entwicklung der kommunalen Kassenkredite (Blog-Eintrag vom 25.3.2015)
- Schulden in der kommunalen Doppik (Blog-Eintrag vom 20.3.2011)
- Kassenkredit-Schuldenbremsen in der kommunalen Doppik (Blog-Eintrag vom 7.3.2011)
- Kassenkredite in der kommunalen Doppik (Blog-Eintrag vom 1.3.2011)
- Der kommunale Kassenkredit als regionales Krisenphänomen (Blog-Eintrag vom 26.2.2011)


©  Andreas Burth, Marc Gnädinger