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Lexikon zur öffentlichen Haushalts- und Finanzwirtschaft
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Vollständigkeitsprinzip
Das Vollständigkeitsprinzip ist ein
Haushaltsgrundsatz
, der im Kontext der
Kameralistik
besagt, dass im
Haushaltsplan
alle zu erwartenden
Einnahmen
und
Ausgaben
zu veranschlagen sind.
In der
Doppik
sind im
Haushaltsplan
entsprechend alle zu erwartenden
Aufwendungen
und
Erträge
, sowie
Ein-
und
Auszahlungen
zu veranschlagen.
© Andreas Burth, Marc Gnädinger |
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