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HaushaltsSteuerung.de » Weblog » Durchschnittszinssätze der Kommunen im EU-Vergleich

Durchschnittszinssätze der Kommunen im EU-Vergleich
17. Mai 2017  |  Autor: Andreas Burth



Der Finanzierungssaldo der Kommunen in Deutschland war im Jahr 2016 deutlich positiv. Er lag gemäß Eurostat bei einem Überschuss von 3,13 Mrd. Euro. Im Vorjahr 2015 betrug der Überschuss 4,22 Mrd. Euro. Die Überschüsse lassen tendenziell auf eine Entspannung der kommunalen Finanzlage schließen. Nichtsdestotrotz darf nicht übersehen werden, dass weiterhin Risiken für die Kommunalfinanzen bestehen. Eines dieser Risiken kann in der weiteren Zinsentwicklung liegen.

Aktuell profitieren die Kommunen von einer Periode sehr niedriger Zinsen. Mittel- bis langfristig ist es jedoch durchaus möglich, dass die Zinsen wieder merklich steigen. Damit würde auch die Zinsbelastung auf die Kommunalhaushalte zunehmen. Besonders betroffen wären davon diejenigen Kommunen, die viele kurzfristige Kassenkredite "vor sich her schieben". Demgegenüber werden Kommunen, die v.a. langfristige Investitionskredite haben, Zinssteigerungen erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung spüren (zumindest sofern keine variablen Zinssätze vereinbart wurden).

Die Kommunen mit hohen Kassenkreditschulden sind zugleich diejenigen Kommunen, die typischerweise zu den "Krisenkommunen" gezählt werden. In der Tendenz werden damit die Kommunen von steigenden Zinssätzen am stärksten getroffen, die ohnehin noch mit Finanzproblemen zu kämpfen haben. In diesem Sinne erscheint es sinnvoll, die Zinssatzentwicklung weiterhin im Blick zu behalten.

Die Effekte steigender Zinssätze würden nicht nur Deutschlands Kommunen zu spüren bekommen. Die Kommunen anderer Staaten wären gleichsam davon betroffen. Vor diesem Hintergrund erscheint es interessant zu untersuchen, wie hoch die Durchschnittszinssätze der Kommunen im Vergleich mit den Kommunen der übrigen EU-Staaten sind. Der EU-Vergleich gibt Hinweise darauf, wie günstig die Zinssituation deutscher Kommunen im Vergleich zu den Kommunen anderer Staaten ist.

Überblick:
- Methodische Anmerkungen
- Kommunale Durchschnittszinssätze 2016 im EU-Vergleich
- Prozentanteil der kurzfristigen Schulden an der gesamten Kommunalverschuldung
- Weitere Informationen



Methodische Anmerkungen

Als Datengrundlage für diesen Beitrag fungieren Statistiken von Eurostat. Die Abgrenzungen der genutzten Finanzgrößen orientierten sich am Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen 2010 (ESVG 2010). Verwendet werden vierteljährliche Schuldenstände und jährliche Zinsausgaben. Abgedeckt werden die Kern- und Extrahaushalte (sog. Sektor Staat bzw. öffentlicher Gesamthaushalt). Betrachtet werden hier nur die Kommunen. Im Falle Deutschlands sind dies die Kommunen der Flächenländer (d.h. ohne Stadtstaaten).

» Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen 2010 (ESVG 2010)
    Hrsg.: Eurostat

Analysiert wird das gesamte kommunale Schuldenportfolio nach Maastricht-Vertrag. Es werden folglich sowohl höher verzinste Altschulden als auch niedrig verzinste neue Schulden einbezogen. Der Anteil der höher verzinsten Altschulden nimmt in Zeiten niedriger Zinsen von Jahr zu Jahr ab, da sie in niedrig verzinste neue Schulden umgeschuldet werden können. Die Zinsbindung von Altschulden führt dazu, dass sich Änderungen im allgemeinen Zinsniveau erst mit einer gewissen Verzögerung im rechnerischen Durchschnittszinssatz niederschlagen. In Phasen fallender Zinsen ist sind Zinsbindungsfirsten aus Sicht des Schuldners (hier: den Kommunen) tendenziell nachteilig, in Phasen steigender Zinsen tendenziell vorteilhaft. Einen Überblick über die Fälligkeitsstruktur und den variabel verzinsten Anteil der Kommunalverschuldung Deutschlands können Sie z.B. nachstehendem Link entnehmen.

» Fälligkeitsstruktur und variabel verzinster Anteil der deutschen Staatsschulden,
    Blog-Eintrag vom 9. Juni 2016

    Autor: Andreas Burth

Das verwendete Verfahren zur Berechnung der Durchschnittszinssätze wird im Folgenden für das hier untersuchte Jahr 2016 erläutert. Der Durchschnittszinssatz für das Jahr 2016 ergibt sich, indem die Zinsausgaben des Jahres 2016 durch den durchschnittlichen Schuldenstand des Jahres 2016 geteilt werden. Durchschnittliche Schuldenstände für das Jahr 2016 sind statistisch nicht verfügbar. Deshalb müssen stichtagsbezogene Schuldenstände als Hilfsgrößen verwendet werden. Der durchschnittliche Schuldenstand wird an dieser Stelle aus den Schuldenständen zum Quartalsende berechnet. Insgesamt werden für das Jahr 2015 fünf Schuldenstände in die Analyse einbezogen: der 31.12.2015, der 31.3.2016, der 30.6.2016, der 30.9.2016 und der 31.12.2016. Jeder dieser Schuldenstände repräsentiert für die Zwecke dieses Beitrags einen Zeitraum von anderthalb Monaten vor und anderthalb Monaten nach dem Stichtag (siehe Abbildung 1). Beim 31.12.2015 fallen jeweils nur die anderthalb Monate nach und beim 31.12.2016 nur die anderthalb Monate vor dem Stichtag in das betrachtete Jahr 2016.

Zuordnung der Schuldenstände am Quartalsende (unten) zu den von ihnen repräsentierten Quartalszeiträumen (oben) im Jahr 2016

Der Schuldenstand zum 31.12.2015 repräsentiert für das Jahr 2016 den Schuldenstand im Zeitraum Anfang Januar 2016 bis Mitte Februar 2016. Für den Schuldenstand zum 31.3.2016 ist es der Zeitraum Mitte Februar 2016 bis Mitte Mai 2016. Dem Stichtag 30.6.2016 wird die Zeit von Mitte Mai 2016 bis Mitte August 2016 zugerechnet. Beim 30.9.2016 ist es der Zeitraum Mitte August bis Mitte November 2016. Dem Schuldenstand zum 31.12.2016 wird die Zeit von Mitte November 2016 bis Ende Dezember 2016 zugeordnet.

In die Berechnungsformel zur Bestimmung des durchschnittlichen Schuldenstandes fließen die Schulden zum 31.12.2015 und 31.12.2016 in einer einfachen Gewichtung ein (sie repräsentieren jeweils nur anderthalb Monate des Jahres 2016). Die Schulden zum 31.3.2016, zum 30.6.2016 und zum 30.9.2016 werden doppelt gewichtet, da sie jeweils drei Monate (d.h. zwei Mal anderthalb Monate) des Jahres 2016 repräsentieren.

Der durchschnittliche Schuldenstand wird demnach über nachfolgende Formel berechnet:

Berechnungsformel: Durchschnittliche Schulden im Jahr 2016

Darauf aufbauend bestimmt sich der Durchschnittszinssatz im Jahr 2016 über untenstehende Formel:

Berechnungsformel: Rechnerischer Durchschnittszinssatz im Jahr 2016



Kommunale Durchschnittszinssätze 2016 im EU-Vergleich

Die geringsten Durchschnittszinssätze haben im Jahr 2016 die Kommunen in Luxemburg, in der Niederlande und in Finnland. Am höchsten fallen die Durchschnittszinssätze bei den Kommunen in Malta, in Griechenland und im Vereinigten Königreich aus.

Im Falle Maltas ist allerdings darauf hinzuweisen, dass die verwendeten Einzeldaten nur auf 100.000 Euro gerundet angeboten werden (gilt analog für die übrigen Staaten). Da die Zinsausgaben 2016 (0,2 Mio. Euro) und durchschnittlichen Schulden 2016 (3,7875 Mio. Euro) der Kommunen Maltas absolut betrachtet nur relativ gering ausfallen, kann der hohe Wert Maltas auch aus der Rundung der Einzeldaten (hier v.a. der Zinsausgaben) resultieren. Würden die exakten Zinsausgaben z.B. bei 0,16 Mio. Euro liegen (entspräche gerundet 0,2 Mio. Euro), ergäbe sich für Maltas Kommunen ein Durchschnittszinssatz von 4,22 Prozent. Für die übrigen EU-Staaten ist das Rundungsproblem weniger relevant, da die absoluten Einzelbeträge deutlich höher sind, d.h. Rundungsunterschiede fallen kaum ins Gewicht.

Mit 2,12 Prozent fällt der Durchschnittszinssatz der deutschen Kommunen überdurchschnittlich hoch aus. Die österreichischen Kommunen haben mit 0,81 Prozent einen unterdurchschnittlichen Durchschnittszinssatz.

Durchschnittszinssätze der Kommunen der EU-Staaten im Jahr 2016 im Vergleich



Prozentanteil der kurzfristigen Schulden an der gesamten Kommunalverschuldung

Relevant für die Untersuchung der Anfälligkeit gegenüber Änderungen im Zinsniveau sind u.a. die Fragen, bei welchem Teil der kommunalen Schulden es sich um kurzfristige Schulden handelt und welcher Teil der langfristigen Schulden variabel verzinst ist. Zu den variabel verzinsten Schulden werden von Eurostat keine Daten bereitgestellt. Daher wird im Folgenden nur untersucht, wie viel Prozent der Kommunalschulden kurzfristigen Charakter haben.

Eurostat differenziert zwischen folgenden Schuldenarten:
  • Bargeld
  • Sichteinlagen und sonstige Einlagen
  • Kurzfristige Schuldverschreibungen
  • Langfristige Schuldverschreibungen
  • Kurzfristige Kredite
  • Langfristige Kredite
Für die Schuldenart "Bargeld" berichtet Eurostat bei keinem EU-Staat kommunale Schulden. Diese Schuldenart ist daher hier nicht weiter relevant. Die Schuldenart "Sichteinlagen und sonstige Einlagen" ist einzig in Dänemarks Kommunen anzutreffen. Die kommunalen Schulden aus Sichteinlagen und sonstigen Einlagen belaufen sich in Dänemark zum 31.12.2016 auf 16,69 Mrd. Dänische Kronen. Dies sind 11,23 Prozent der gesamten Kommunalschulden in Dänemark.

Sichteinlagen sind Einlagen, die auf Verlangen zum Nennwert in Bargeld umgetauscht und unmittelbar und ohne Einschränkung oder Einbuße zur Leistung von Zahlungen mit Scheck, Wechsel, Überweisung, Lastschrift oder anderen Direktzahlungsmitteln genutzt werden können. Sonstige Einlagen sind alle Einlagen außer den Sichteinlagen. Sonstige Einlagen können weder als Zahlungsmittel verwendet (außer bei Fälligkeit oder Ablauf einer vereinbarten Kündigungsfrist) noch ohne erhebliche Einschränkung oder Einbuße in Bargeld oder Sichteinlagen umgewandelt werden. Die Schuldenart "Sichteinlagen und sonstige Einlagen" wird im vorliegenden Beitrag zu den kurzfristigen Schulden gezählt. Inwiefern Teile der Schuldenart langfristigen Charakter haben, lässt sich an dieser Stelle leider nicht exakt bestimmen. Relevanz hat dies jedoch, wie bereits erwähnt, ohnehin lediglich für die Zahlen zu Dänemark.

Die Unterscheidung in kurzfristige und langfristige Schuldverschreibungen sowie kurzfristige und langfristige Kredite stellt auf die Ursprungslaufzeit der Schuldverschreibung bzw. des Kredits ab. Kurzfristige Schuldverschreibungen und Kredite haben eine Ursprungslaufzeit von höchstens einem Jahr. Hierunter fallen auch jederzeit auf Verlangen des Gläubigers zurückzahlbare Schuldverschreibungen und Kredite. Bei langfristigen Schuldverschreibungen und Krediten liegt entsprechend eine Ursprungslaufzeit von mehr als einem Jahr vor. Ebenfalls zu den die langfristigen Schuldverschreibungen und Krediten zählen Schuldverschreibungen und Kredite ohne Fälligkeitstermin.

Schuldverschreibungen sind definiert als begebbare, d.h. umlauffähige Finanzinstrumente, die als Schuldtitel dienen. Die Umlauffähigkeit bezieht sich auf das Eigentum, das durch Übergabe oder Indossierung problemlos von einem auf den anderen Eigentümer übertragen werden kann. Um als umlauffähig zu gelten, muss eine Schuldverschreibung für einen möglichen Handel an einer organisierten Börse oder im Freiverkehr ausgestaltet sein; der Nachweis eines tatsächlichen Handels ist allerdings nicht erforderlich.

Kredite sind Zahlungsverpflichtungen, die entstehen, wenn Gläubiger Mittel an Schuldner entweder direkt oder unter Zwischenschaltung eines Vermittlers ausleihen und diese entweder in einem nicht begebbaren Titel oder gar nicht verbrieft sind.

Den höchsten Anteil kurzfristiger Schulden haben die Kommunen Deutschlands mit 31,68 Prozent. Es folgen Dänemark, Malta und Ungarn. Der hohe Wert Dänemarks kann sich teilweise durch langfristige Anteile der Schuldenart "Sichteinlagen und sonstige Einlagen" erklären. Hinsichtlich der hohen Anteile Maltas und Ungarns ist darauf hinzuweisen, dass die dortigen Kommunen generell ausgesprochen niedrig verschuldet sind (siehe Abbildung 4). Bei sehr geringen Gesamtschulden können bereits moderate kurzfristige Schulden einen sehr hohen Anteil an dem Gesamtschulden ausmachen. Ein Problem mit zu hohen kurzfristigen Schulden ist demzufolge weder für Malta noch für Ungarn festzustellen.

Nahezu keine kurzfristigen Schulden haben die Kommunen in Zypern, Lettland und Rumänien. Österreichs Anteil kurzfristiger Kommunalschulden liegt bei 3,77 Prozent.

Im Falle Deutschlands handelt es sich bei den kurzfristigen Schulden v.a. um die Kassenkredite. Zum 31.12.2016 belaufen sich die kurzfristigen Kommunalschulden auf 48,38 Mrd. Euro (bei Gesamtschulden von 152,71 Mrd. Euro). Das Problem der kommunalen Kassenkredite wird in Deutschland regelmäßig diskutiert. Dass Deutschland im EU-Vergleich aber tatsächlich sogar derjenige Staat ist, der die größten Probleme dieser Art hat, überrascht doch. Der EU-Vergleich verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig es für Deutschlands Kommunen ist, das Kassenkreditproblem (endlich) zu lösen.

Prozentualer Anteil der kurzfristigen Kommunalschulden an den gesamten Kommunalschulden zum 31.12.2016 im EU-Vergleich

Weiterführende Informationen zu den kommunalen Kassenkrediten in Deutschland finden Sie z.B. unter nachfolgenden Links.

» Kommunale Kassenkredite, Blog-Eintrag vom 12. April 2016
    Autor: Andreas Burth

» Historische Entwicklung der kommunalen Kassenkredite seit 1960, Blog-Eintrag vom
    20. November 2016

    Autor: Andreas Burth

» Trendwende bei den kommunalen Kassenkrediten?, Blog-Eintrag vom 4. Mai 2017
    Autor: Andreas Burth

Vor dem Hintergrund des sehr hohen Anteils kurzfristiger Schulden überrascht der vergleichsweise hohe Durchschnittszinssatz der deutschen Kommunen in Abbildung 2 (2,12 Prozent). Eigentlich müssten es die kurzfristigen Schulden ermöglichen, das aktuelle Zinsumfeld durch sehr niedrige Zinssätze auszunutzen. Es wäre sicherlich ein interessantes Forschungsprojekt, zu untersuchen, aus welchen Gründen die Kommunen anderer Staaten z.T. so viel geringere Durchschnittszinssätze erzielen.

Aufschlussreich könnte z.B. Frankreich sein. So sind die französischen Kommunen - ähnlich wie die deutschen Kommunen - relativ hoch verschuldet (siehe Abbildung 4), haben aber dennoch nur einen Durchschnittszinssatz von 1,01 Prozent. Die Bestände kurzfristiger Schulden sind mit einem Anteil von 1,43 Prozent sehr gering.

Ebenfalls spannend könnten die niederländischen Kommunen sein, die ähnlich hoch verschuldet sind wie die deutschen Kommunen (siehe Abbildung 4). Der Durchschnittszinssatz ist mit 0,43 Prozent jedoch extrem niedrig. Die kurzfristigen Schulden liegen mit 10,38 Prozent etwa im EU-Durchschnitt. Gleichwohl wird der EU-Durchschnitt sehr stark durch Deutschland, den größten EU-Staat, nach oben gezogen. Ohne Deutschlands Kommunen länge der EU-Durchschnitt beim Anteil der kurzfristigen Schulden lediglich bei 5,28 Prozent der Gesamtschulden (statt bei 10,02 Prozent inklusive Deutschland).

Nicht zuletzt könnte auch der deutschsprachige Nachbarstaat Österreich interessante Erkenntnisse liefern. Österreichs Kommunen haben mit 0,81 Prozent den fünftniedrigsten Durchschnittszinssatz. Dies scheint den österreichischen Kommunen zu gelingen, obwohl sie ebenfalls nennenswerte Kommunalschulden haben. Der Anteil kurzfristiger Schulden ist in Österreich mit 3,77 Prozent eher niedrig.

EU-Vergleich über die kommunalen Schulden zum 31.12.2016 in Prozent der kommunalen Einnahmen im Jahr 2016

Weitere Informationen zur Kennzahl "Schulden in Prozent der Einnahmen" (z.B. methodische Anmerkungen) können Sie nachfolgendem Link entnehmen.

» Entwicklung der deutschen Kommunalschulden in Prozent der kommunalen Einnahmen,
    Blog-Eintrag vom 27. April 2017

    Autor: Andreas Burth



Weitere Informationen

Informationen zur zeitlichen Entwicklung des Durchschnittszinssatzes der deutschen Kommunen (sowie auch des Bundes und der Länder) finden Sie unter folgendem Link.

» Entwicklung der rechnerischen Durchschnittszinssätze von Bund, Ländern und Kommunen
    in Deutschland seit 2001, Blog-Eintrag vom 30. Oktober 2016

    Autor: Andreas Burth

Einen Ländervergleich zur Höhe der Durchschnittszinssätze in Deutschland ist über untenstehenden Link abrufbar. Bezüglich dieses Beitrags sei jedoch darauf verwiesen, dass er mit der deutschen Finanzstatistik eine andere Quelle nutzt. Hierdurch können sich wertmäßige Abweichungen zu den Eurostat-Zahlen ergeben.

» Rechnerische Durchschnittszinssätze der Schulden von Bund, Ländern und Kommunen
    in Deutschland, Blog-Eintrag vom 7. Juni 2016

    Autor: Andreas Burth





©  Andreas Burth, Marc Gnädinger