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Lexikon zur öffentlichen Haushalts- und Finanzwirtschaft


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Geringfügige Wirtschaftsgüter (GfG)

Geringfügige Wirtschaftsgüter (GfG) nach Handelsrecht sind Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die abnutzbar, selbstständig nutzbar und beweglich sind, und darüber hinaus Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von bis zu 150 Euro netto haben. Treffen die oben genannten Voraussetzungen zu, so ist der Vermögensgegenstand nicht zu aktivieren, sondern vielmehr sofort als Aufwand zu verbuchen.

© Andreas Burth, Marc Gnädinger   |   Impressum