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Lexikon zur öffentlichen Haushalts- und Finanzwirtschaft


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Haushaltsausgleich, formaler

formaler Haushaltsausgleich Der formale Haushaltsausgleich ist in der Kameralistik erreicht, wenn der Gesamtbetrag der Einnahmen (inkl. Einnahmen aus der Aufnahme von Krediten) dem Gesamtbetrag der Ausgaben (inkl. Ausgaben zur Tilgung von Krediten) entspricht. Charakteristisch für den formalen Haushaltsausgleich ist, dass - im Gegensatz zum materiellen Haushaltsausgleich - auch Einnahmen/Ausgaben aus Krediten einbezogen werden. Folglich kann durch eine Nettokreditaufnahme die (formale) Ausgeglichenheit des Haushalts sichergestellt werden.

Der formale Haushaltsausgleich muss zwangsläufig immer erreicht werden. Er gewährleistet die Vollzugsfähigkeit.

Gegensatz: materieller Haushaltsausgleich.

Siehe auch:
- Linksammlung zu den Haushaltsplänen des Bundes
- Linksammlung zu den Haushaltsplänen der 16 deutschen Bundesländer
- Zitate für Haushaltsreden zum Thema "Sparen | Haushaltskonsolidierung"
- Staatsverschuldung in Deutschland (Bund, Länder, Kommunen)
- Staatsverschuldung in der Europäischen Union (EU)
- Schuldenuhren zu den Staatsschulden der EU-Mitgliedsstaaten
- Schuldenuhr zur Staatsverschuldung der USA
- Blog-Einträge zum Thema "Verschuldung & Haushaltskonsolidierung"
- Blog-Einträge zum Thema "Schuldenfreie Kommunen"
- Blog-Einträge zum Thema "Nachhaltigkeitssatzungen & kommunale Schuldenbremsen"
- Aufsätze zum Thema "Haushaltskonsolidierung & Verschuldung"
- Vorträge/Präsentationen zum Thema "Haushaltskonsolidierung & Verschuldung"
- Artikel zum Thema "Haushaltskonsolidierung"


©  Andreas Burth, Marc Gnädinger