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Lexikon zur öffentlichen Haushalts- und Finanzwirtschaft


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Standortmarketing

Das Standortmarketing ist ein Teilbereich des Stadt- bzw. Regionalmarketings. Das Standortmarketing versucht insbesondere, neue Unternehmen in die Stadt/Region zu locken, bestehende Betriebe in der Stadt/Region zu halten und bestehende Betriebe von Erweiterungsinvestitionen in der Stadt/Region zu überzeugen. Das Ziel ist es, ein regional, national und/oder international wettbewerbsfähiger Standort für Unternehmen zu sein. Hierzu arbeitet das Standortmarketing oft eng mit der Stadt- bzw. Regionalentwicklung zusammen.

Standortmarketing

Um einen wettbewerbsfähigen Standort zu entwickeln, versucht das Standortmarketing, z.B. die für Standortentscheidungen wichtigen Standortfaktoren zu verbessern. Dies können z.B. die Vermarktung und Bereitstellung attraktiver Gewerbeflächen am Standort sowie die Verbesserung des Bekanntheitsgrades und des Images eines Standorts sein. Neben den Unternehmen richtet sich das Standortmarketing z.B. auch an Arbeitskräfte, da Unternehmen i.d.R. genügend qualifizierte Arbeitskräfte benötigen, um sich an einem neuen Standort anzusiedeln.

Das Standortmarketing ist eine kommunale Aufgabe, die entweder die Kommunalverwaltung oder ein kommunales Unternehmen (z.B. Stadtmarketing-Gesellschaft) erfüllt.

Ein Beispiel für einen Bachelor-Studiengang, der die Studierenden u.a. für eine berufliche Tätigkeit im Standortmarketing qualifiziert, ist der Bachelor "Stadt- und Regionalmanagement" (SRM) der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Salzgitter (Link siehe unten).



Weitere Informationen:
» Ostfalia Hochschule: Stadt- und Regionalmanagement (Bachelor of Arts)


©  Andreas Burth, Marc Gnädinger